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Zur türkischen Filmpolitik und die Kontroverse um "Burning Days" (taz)
taz.de
Der ebenso junge und unerfahrene wie ambitionierte Staatsanwalt Emre wird in eine türkische Provinzstadt berufen. Dort gibt es Probleme mit der Wasserversorgung und politische Skandale rund um Korruption und Misswirtschaft. Schon bald wird der ehrgeizige Staatsanwalt in die lokalen Fehden und Intrigen hineingezogen und droht in einem wahren Sumpf zu versinken. Hilfe erhofft er sich vom Journalisten Murat, der seine eigenen Ermittlungen anstellt. Ein packender Politthriller, der in der Reihe „Un certain regard“ in Cannes Weltpremiere hatte.
Emin Alper, 1974 geboren, wuchs in Zentralanatolien auf. Er studierte in Istanbul zunächst Bauingenieurswesen, dann Wirtschaftswissenschaften und Geschichte, engagierte sich daneben aber in Filmclubs und verfasste Filmkritiken. Schon sein Spielfilmdebüt „Beyond The Hill“ erlangte 2012 internationale Anerkennung und wurde zur Berlinale eingeladen. Seither gilt er als eine der interessantesten Stimmen des türkischen Kinos.
Foto: © Mehmet Kacmaz / NarPhotosZur türkischen Filmpolitik und die Kontroverse um "Burning Days" (taz)
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